Das Musée Zadkine

Im Herzen von Paris in der Nähe des Jardin du Luxembourg und des Hôtel Aiglon, schmiegt sich das Musée Zadkine in eine kleine, grüne Oase gegenüber der Universität Panthéon-Assas.

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musée Zadkine

Das 1982 eingeweihte Museum Zadkine, das Ossip Zadkine gewidmet ist,  beherbergt Atelier und Haus des Künstlers russischen Ursprungs - einer der wichtigen Persönlichkeiten der École de Paris.

 

Das Atelier- Museum mit ländlichem Charme

 

Das Musée Zadkine nicht weit vom Hôtel Aiglon ist eines der wenigen Ateliers von Pariser Bildhauern, das bewahrt wurde. Lebensmittelpunkt und Mittelpunkt des Schaffens verführt dieses Atelier-Museum die Besucher mit seiner intimen und ländlichen Atmosphäre im Herzen von Paris. Ossip Zadkine (1890-1967) lebte und arbeitete in diesem Haus mit seinen Ateliers von 1928 bis 1967.  Bei seinem Tod vertraute er es seiner Ehefrau, Valentine Prax, an, einer französischen Malerin. Diese entschied sich, Werk und Besitz ihres Ehemannes sowie ihre eigenen Werke der Stadt Paris zu schenken. Das Musée Zadkine öffnete seine Pforten 1982, bevor es 2012 restauriert wurde. Geboren aus dem Wunsch aus diesem Atelier-Museum einen Hafen des Friedens und einen Ort der Erinnerung zu machen, entstand eine neue Szenografie, um das Werk von Zadkine auf möglichst natürliche Art und Weise in Szene zu setzen.

 

Das Werk von Zadkine

 

Das Hotel Aiglon empfiehlt Ihnen das Musée Zadkine mit seinem grünen Garten zu entdecken. Puristisch und einfach setzt dieses Museum auf weiße Wände, um den Kontrast mit dem Stein, dem Holz, dem Ton und der Bronze zu betonen: Materialien der Ausstellungsstücke und mit denen Zadkine gearbeitet hat. Der Besucher-Rundgang ist chronologisch aufgebaut und ermöglicht so, der Entwicklung des Werks von Zadkine zu folgen. Die 70 Skulpturen in dem Museum zeugen vom freien Geist des Künstlers, der es liebte disproportionale Figuren und Gestalten darzustellen. Er gewann seine Inspiration aus dem Primitivismus, afrikanischer Kunst, ägyptischer Kunst oder auch dem Kubismus.

 

Der Besuch endet im Garten, einem heiteren Ort der Ruhe, in dem der Besucher Bronzeskulpturen betrachten kann, die aus den Büschen auftauchen. An diesem fast intimen Ort lebt das Werk Zadkines im Rhythmus der Jahreszeiten weiter.

 

Die Tipps des Teams

Hélène Darroze – La Salle à manger
"Modernes Dekor und eine gedämpfte Atmosphäre, wo man eine köstliche Küche zwischen Tradition und Moderne genießt mit Weinen aus dem Südwesten."
4, rue d’Assas – 75006 Paris
Tel : 01 42 22 00 11
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Jean-Paul Hévin
"Chocolaterie, die für ihre wunderbaren Ganache und glacierten Marronen bekannt ist. Schon bevor Sie eintreten, werden Sie Lust auf das Verkosten haben!"
3, rue Vavin – 75014 PARIS
Tél: 01 43 54 09 85
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