Das Bourdelle Museum

Nicht weit vom Hotel Aiglon liegt das Bourdelle Museum mitten im Herzen von Paris und neben dem Bahnhof Montparnasse, rue Antoine Bourdelle.

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musée bourdelle

Das Bourdelle Museum ist in den ehemaligen Räumen, Ateliers und Gärten untergebracht, in denen der französische Bildhauer Antoine Bourdelle lebte. Es öffnete seine Pforten 1949 und beherbergt die Werke des Künstlers.

 

Die Entstehung eines Atelier-Museums

 

Antoine Bourdelle ließ sich 1885 in der Rue de l’impasse du Maine 16 nieder, einer Straße, die heute nach ihm benannt ist. Zu jener Zeit entstanden überall in Paris Künstlerateliers. Dieser Ort zum Leben und Arbeiten stellte für Bourdelle eine Art Labor und Refugium dar. Der Künstler arbeitete von 1893 bis 1908 im Atelier von Rodin, mit dem er 1909 eine Kunstschule gründete. Ab 1909 lehrte er in der Académie de la Grande Chaumière. Zu seinen Schülern gehörten: Alberto Giacometti, Henri Matisse oder auch Germaine Richier.

 

In den 1920er Jahren entschied sich der Künstler sein Werk zu stiften - nach Vorbild von Rodin oder Zadkine und wollte ein Museum erschaffen, das seinen Namen tragen sollte. Er entwarf also eine Museographie und erstellte mehrere Projekte. Bourdelle starb 1929, bevor sein Traum Wirklichkeit wurde. 1930 sollte das Gelände, auf dem das Gebäude des Künstlers lag, verkauft werden - dies gefährdete das Projekt des Künstlers. Dank der Hartnäckigkeit seiner Frau, Cléopâtre Bourdelle, seiner Tochter  Rhodia, und dank einer Schenkung des Mäzens Gabriel Congacq wurde das Bourdelle Museum am 4. Juli 1949 eröffnet. Zwischen 1962 und 1992 wurde es durch zwei Erweiterungen ergänzt, die von dem Architekten Henri Gautruche entworfen wurden.

 

Die Sammlung des Museums

 

Im Museum Bourdelle, ganz in der Nähe des Hotel Aiglon können Sie Leben und Werdegang von Antoine Bourdelle in einem einzigartigem Bereich, umgeben von Gärten, kennenlernen. Modern und authentisch gleichzeitig konnte dieses Atelier-Museum Seele und die Persönlichkeit des Bildhauers bewahren. Angefangen bei der Intimität der Wohnung von Bourdelle bis zu seinen Ateliers mit Skulpturen und Bildern, vorbei an der prunkvollen Grand Hall und den Gärten, die von Statuen bevölkert sind, kann der Besucher Skulpturen aus Bronze, Marmor oder auch Sandstein entdecken, sowie auch von Bourdelle angefertigte Zeichnungen und Fotos.

 

Diese abwechslungsreiche Sammlung wird von Gegenständen persönlicher Natür des Künstlers ergänzt, die aus Antiquitäten, Gemälden und Stichen bestehen. Die Sammlung umfasst etwa 15000 Fotografien, 3000 Skulpturen und 4000 Zeichnungen und Aquarelle.

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